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Eine FM-Anlage / Höranlage steht bei Bedarf zur Verfügung

Programm 2019/ 2020

Hinweis:

Die Anmeldung für Kurse mit begrenzter Teilnehmerzahl ist verbindlich. Bei Abmeldung 48 Std. vor Kursbeginn wird 50% des Kursgeldes berechnet. Bei Nichterscheinen oder zu später Abmeldung sind die gesamten Kosten fällig.

Zu unseren Veranstaltungen laden wir Sie herzlich ein!

vhs Volkshochschule Klettgau - Telefon 052 681 48 79 oder

info@vhs-klettgau.ch

Auskunft: Anne Chanson (AC) Neunkirch, Daniela Affolter (DA) Neunkirch, Liselotte Flubacher (LF) Schaffhausen,

Walter Schütz (WS) Neunkirch, Myrtha Studer (MS) Hallau

Besichtigung Kraftwerk Schaffhausen AG (KWS)

(2. Anlass wegen grossem Interesse)

Peter Aeschlimann, Leiter Vertrieb

Mittwoch, 30. Oktober 2019, 14.30 – 16.30 Uhr

Treffpunkt: 14.20 Uhr, KWS Empfang Mühlenstrasse 19 (Es stehen keine Parkplätze zur Verfügung)

Kosten: Fr. 20.- inkl. Apéro nach der Besichtigung

 

Das Kraftwerk Schaffhausen ist ein Laufwasserkraftwerk und wurde in den Jahren 1961 – 1967 gebaut. Zur Stromerzeugung verfügt es über zwei Kaplanturbinen mit einer Leistung von 26 Megawatt. SH POWER ist für den Betrieb und Unterhalt der Anlagen verantwortlich. Sie erhalten vertiefte Informationen zum Kraftwerk. Beim anschliessenden Rundgang durch das Maschinenhaus und die Kabelkanäle erfahren Sie viel Wissenswertes rund um das Thema Stromproduktion und Verteilung.

Anmeldung (max. 35 Personen) bis 25. Oktober 2019 an info@vhs-klettgau.ch (WS)

Bild: swisspower.ch

Das Sonnensystem – gestern, heute und morgen

Jean Pierre Bolengo, Hallau 

Donnerstag, 14. November 2019, 19.30 Uhr

Alter Wachposten Neunkirch, Vordergasse 52 (Eingang Oberhallauerstrasse)

Kosten: Fr. 15.-

 

Der Referent nimmt uns mit auf eine Zeitreise. Er erklärt, wie sich seit dem Altertum das Verständnis von den Wandel- und Fixsternen verändert hat. Vom erdzentrierten (geozentrischen) Weltbild ausgehend, das die Erde als Scheibe darstellte, wurde den Gelehrten im Mittelalter bewusst dass dies nicht stimmen konnte. Sie beobachteten und bewiesen, dass die Sonne im Mittelpunkt steht - das Sonnensystem war geboren. Seit dieser Erkenntnis haben sich Entdeckungen von weiteren Planeten hinzugefügt. Zugleich erweitern neue Entdeckungen das Bild von unserem Sonnensystem des 20. Jahrhunderts.

Bild: Pixabay

Schatzkammer Stadtbibliothek – auf den Spuren alter Handschriften

Jasmine Aeby, Leiterin Veranstaltungen und Führungen Stadtbibliothek Schaffhausen

Montag, 18. November 2019, 10.30 – 11.30 Uhr  

Treffpunkt: 10.15 Uhr vor der Stadtbibliothek, Münsterplatz 1, Schaffhausen

Kosten: Fr. 15.-

Die Stadtbibliothek Schaffhausen ist das Stammhaus der Bibliotheken Schaffhausen und ein Hort literarischer Juwelen. Insgesamt beherbergt sie ca. 230‘000 Medien. In ihrem Kulturgüterschutzraum lagert ein bedeutender historischer Bestand. Auf dem geführten Rundgang werden wir zu alten Handschriften mitgenommen und erfahren viel Interessantes über die Anfänge des Buchdrucks. Ein spannender Vormittag erwartet uns.

Anmeldung (max. 15 Personen) bis 11. November 2019 an info@vhs-klettgau.ch (DA)

Bild: Pixabay

Munggehof, Rosshimel und Güggilibuck – was bedeuten diese Schaffhausen Flurnamen?

Dr. Eduard Joos, Historiker

Mittwoch, 20. November 2019, 19.30 Uhr

Rietmannsches Haus, Herrengasse 30,  Neunkirch

Kosten: Fr. 15.-

 

Ende 2018 erschien das dreibändige Schaffhauser Orts- und Flurnamenbuch von Eduard Joos (Text) und Joseph Halytskyj (Karten). Der Autor wird aus der reichen Fülle der Klettgauer Flurnamen einen bunten Strauss von speziellen Namen herausgreifen und über ihre offensichtliche und doch manchmal falsche Bedeutung referieren. Die Namendeutung ist jedoch keine exakte Wissenschaft. Oft lassen sich verschiedene Wurzeln ausmachen, wie beispielsweise im Namen „Chläggi“. Nicht selten sind Flurnamen wie „Zollstock“, „Aasiedler“, „Tentere“ oder „Voortag“ letzte Zeugen kulturgeschichtlicher Gegebenheiten. Und: Wissen Sie, wo die Klettgauer „Schiffländi“ liegt?

Bild: Pixabay

Auswirkungen von Elektrosmog, Erdstrahlen und Mobilfunk auf die Gesundheit

Luis Schneider, Geopathologe, Architekt und Baubiologe, Geopathologie Schweiz AG

Mittwoch, 15. Januar 2020, 18.30 – 20.00 Uhr

Aula Schulhaus Randenblick, Neunkirch

Kosten: Fr. 15.-

 

Immer mehr Menschen leiden unter Ein- und Durchschlafschwierigkeiten, sind morgens nicht ausgeruht und fühlen sich gestresst. Nicht wenige klagen über Erschöpfungszustände und Burnout-Symptome, wissen nicht mehr weiter und suchen Rat. Viele sind besorgt, dass die Mobilfunkstandards bis zu 5G für ihre gesundheitlichen Beschwerden verantwortlich sind. Lassen Sie sich über Abschirmmassnahmen, den cleveren Umgang mit Smartphone und Tablet informieren und erfahren Sie Wissenswertes über Erdstrahlen, Wasseradern und das Erdmagnetfeld.

Anmeldung bis 8. Januar 2020 an info@vhs-klettgau.ch (DA)

Bild: Pixabay

Unterwegs in Sibirien mit 3000 Rentieren

Theo Kübler, Oberhallau

Donnerstag, 16. Januar 2020, 19.30 Uhr

Grütli, Hauptstrasse 59, Siblingen

Kosten: Fr. 15.-

 

Unter kaum vorstellbaren Bedingungen zieht eine Familie des kleinen Volkes der Nenzen mit ihren Rentieren Jahr für Jahr 1600 km vom Nordpolarmeer durch die baumlose Tundra Sibiriens in die bewaldete Polar-Taiga und zurück. Bei Temperaturen von bis zu -55 Grad C leben sie von den Rentieren und dem, was ihnen die Natur sonst noch zu bieten hat. Während fast 4 Monaten begleitete der „Weltenbummler“ Theo Kübler letzten Herbst die Nomaden erneut auf ihrer Wanderung. Er lässt uns mit Bildern und Berichten an seinen Erlebnissen teilhaben und zeigt uns auf, wie diese Menschen es schaffen diesen Bedingungen zu trotzen, wie sie sich kleiden, was sie essen, lieben und fürchten.

Bilder: Copyright Theo Kübler

Impressionen aus dem tibetischen Hochland

Reisebericht von Maria Angele, Neunkirch

Donnerstag, 13. Februar 2020, 19.30 Uhr

reformiertes Pfarrhaussäli,  Herrengasse 28, Neunkirch

Kosten: Fr. 15.-

 

Die tibetische Hochebene ist eine beeindruckende Landschaft: hohe Berge, weite Hochebenen, bunte Gebetsfahnen, zahlreiche buddhistische Tempel und Klöster, herzliche Menschen in traditioneller Tracht. Viele Orte liegen auf über 4000 m Höhe -  mit grosser Kälte und gleissendem Sonnenlicht. Wegen der extremen Höhe wird diese Hochebene auch als Dach der Welt bezeichnet. Der Reisebericht beginnt in Hangzhou, China. Familie Angele war anschliessend 4 Wochen im tibetischen Hochland, in der Provinz Sichuan, unterwegs: eine höchst interessante Reise.

Bild: Pixabay

Kochkurs Sri Lanka

Leitung: Köchinnen und Köche des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks (SAH) Schaffhausen

Mittwoch, 19. Februar 2020, 18.30 – 22.00 Uhr

Schulküche Neunkirch

Kosten: Fr. 80.-

 

An diesem Abend stellen die Kochlehrerinnen die Gewürze ihrer Heimatküche Sri Lanka vor. Zusammen mit den Teilnehmenden werden ein veganes, ein Fleischcurry und ein typisches Fingerfood-Gericht zubereitet. Als Vorspeise lernen Sie einen Ghottu Kola Salat und einen Kräutersalat mit einem typischen Kraut aus Sri Lanka, das als sehr gesund gilt, kennen. Sie dürfen sich freuen auf viele unbekannte Gewürze und Geschmäcker.

Anmeldung bis 12. Februar 2020 an info@vhs-klettgau.ch oder 079 780 12 48 (LF)

Bild: Pixabay

Heilpflanzen vor der Haustüre – kennen, sammeln, anwenden

Dr. sc. nat. Maja Dal Cero, freischaffende Botanikerin, Schaffhausen

Mittwoch, 25. März 2020, 19.30 Uhr

Alter Wachposten Neunkirch, Vordergasse 52 (Eingang Oberhallauerstrasse)

Kosten: Fr. 15.-

 

Von Frühling bis Herbst gibt es etliche Heil- und Wildgemüsepflanzen, die direkt vor unserer Haustüre wachsen. Mit einiger Grundkenntnis lassen sich daraus bewährte Hausmittel zubereiten. Gebräuchliche Pflanzen und ihre Anwendungen werden im Bildvortrag vorgestellt, so dass man mit Freude und Motivation in die Welt der Heilpflanzen eintauchen kann.

Bild: Pixabay

Frühe Bauern im Kanton Schaffhausen

Katharina Schäppi, Kantonsarchäologin Schaffhausen

Donnerstag, 2. April 2020, 19.30 Uhr

Gemeindesaal Gächlingen

Kosten: Fr. 15.-

 

Anhand von Schaffhauser Fundstellen kann Katharina Schäppi den interessierten Anwesenden einen Überblick und eine Einführung in die Jungsteinzeit vermitteln. Dazu gehört auch die Fundstelle in Gächlingen, dort lässt sich der Nachweis einer sehr frühen bäuerlichen Ansiedlung erbringen. Der Pfahlbau und die Gräber von Thayngen werden ebenso erwähnt und mit einbezogen. Aktuelle Funde, die bei Notgrabungen geborgen werden, ordnet die Referentin ein. Es gelingt  ihr somit, ein Bild der damaligen Lebensweise zu skizzieren.

Bild: Pixabay